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Primärquellen, auf die wir bauen
- PubMed (NIH / U.S. National Library of Medicine)
- OMIA — Online Mendelian Inheritance in Animals (University of Sydney)
- Washington State University — Veterinary Clinical Pharmacology Laboratory (MDR1)
- American Kennel Club (AKC)
- The Cat Fanciers’ Association (CFA)
Häufige Fragen (FAQ)
Q. Kann ein DNA-Test sagen, ob mein Tier krank ist?
Die meisten Consumer-DNA-Tests zeigen Rasse/Abstammung, Merkmale sowie den Trägerstatus oder Risikomarker einiger erblicher Erkrankungen. Ergebnisse sind Information, keine gesicherte Diagnose. Bei Symptomen oder für eine Diagnose bitte zur Tierärztin/zum Tierarzt.
Q. Kann ich das Ergebnis als Diagnose verwenden?
Nein. Consumer-DNA-Tests sind nicht zur Diagnose bestimmt. Gesundheits- und Behandlungsentscheidungen trifft die Tierärztin/der Tierarzt, ggf. unter Nutzung des Ergebnisses als einen Baustein.
Q. Wer schreibt diese Seite?
Ein nicht-tierärztliches Redaktionsteam, das begutachtete Forschung, tiermedizinische Fachzeitschriften und Primärquellen zusammenführt. Wir aggregieren veröffentlichte Evidenz und diagnostizieren oder behandeln nicht.
Q. Wie viele Quellen nutzt jeder Artikel?
Jeder Artikel stützt sich auf Primärliteratur — in der Regel fünf oder mehr Tier‑1/2-Quellen wie PubMed-Studien, Fachjournale und Datenbanken wie OMIA, mit Literaturliste am Ende.
Q. Welche Erkrankungen und Rassen deckt PetGene ab?
Hunde: MDR1/ABCB1-Arzneimittelüberempfindlichkeit und degenerative Myelopathie (DM/SOD1). Katzen: hypertrophe Kardiomyopathie (HCM/MYBPC3) und polyzystische Nierenerkrankung (PKD/PKD1). Jedes Thema ist für die Rassen geschrieben, bei denen die Variante am relevantesten ist.
Diese Seite enthält Affiliate-Werbung. Sie ist eine informative Zusammenfassung veröffentlichter, begutachteter Evidenz und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Bei Symptomen oder Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte stets an Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt.











