LenaNCL macht mir Sorgen um meine Dachsbracke. Jonas ReuterNCL ist eine Gruppe erblicher Speicherkrankheiten, bei denen sich Abfallstoffe in Nervenzellen anhäufen und diese fortschreitend absterben (Hirz 2017). LenaBetrifft das diese alte Alpenrasse? Jonas ReuterJa, bei der Alpenländischen Dachsbracke fehlt betroffenen Hunden das komplette CLN8-Gen – eine Ganzgen-Deletion (Hirz 2017). LenaIst mein Hund dann automatisch in Gefahr? Jonas ReuterNein, der Erbgang ist rezessiv: Erst zwei geerbte Kopien lösen die Krankheit aus, ein einzelnes Trägertier bleibt gesund (OMIA:001506-9615).Fazit: Die neuronale Ceroid-Lipofuszinose (NCL) bei der Alpenländischen Dachsbracke geht auf eine Deletion des gesamten CLN8-Gens (Ganzgen-Deletion) zurück und wird autosomal-rezessiv vererbt. Beschrieben ist ein früh beginnender, fortschreitender neurodegenerativer Verlauf mit Desorientierung, Angst, plötzlicher Erblindung und Krampfanfällen (Hirz 2017). Ein DNA-Test zeigt das Zucht- und Trägerrisiko, liefert aber KEINE klinische Diagnose. Die eigentliche Diagnose gehört in die Hände eines Fachtierarztes für Neurologie; eine Heilung ist bislang nicht bekannt. Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information – für konkrete Schritte konsultieren Sie bitte Ihren Tierarzt.
- Was ist NCL – und wie wirkt der CLN8-Mechanismus?
- Alpenländische Dachsbracke und die Ganzgen-Deletion (Hirz 2017)
- Frühe Symptome und Krankheitsbeginn
- Autosomal-rezessiver Erbgang und symptomlose Träger
- Was der Gentest zeigt – und was nicht
- Testen im DACH-Raum: Labore, Abstrich und Weg zum Ergebnis
- Rasse, Recht und Zucht im DACH-Raum
- Häufige Fragen
- Quellen
- So lassen Sie Ihr Tier testen
Was ist NCL – und wie wirkt der CLN8-Mechanismus?
Die neuronale Ceroid-Lipofuszinose (NCL) ist eine Gruppe erblicher, fortschreitender neurodegenerativer Speicherkrankheiten aus der Familie der Batten-Erkrankungen. Bei betroffenen Hunden funktioniert der Abbau in den Lysosomen – gewissermaßen den „Recyclinghöfen“ der Zelle – nicht richtig. In der Folge lagern sich autofluoreszierende Abfallstoffe aus Ceroid und lipofuszinähnlichem Material zunehmend im Inneren von Nervenzellen und in der Netzhaut ab. Da ausgereifte Nervenzellen sich nicht mehr teilen und den Abfall dadurch nicht „verdünnen“ können, häufen sich die Speicherkörperchen an und treiben ein fortschreitendes Absterben von Nervenzellen in Gehirn, Kleinhirn und Netzhaut voran. Bei der Alpenländischen Dachsbracke ist das verantwortliche Gen CLN8. Nach den grundlegenden Arbeiten von Lonka (2000) kodiert CLN8 ein etwa 286 Aminosäuren langes Membranprotein, das im endoplasmatischen Retikulum (ER) verankert ist und zwischen ER und dem ER-Golgi-Zwischenkompartiment (ERGIC) pendelt; es trägt ein C-terminales ER-Rückholsignal. Diese Lokalisation ist funktionell entscheidend, denn CLN8 wird für den Transport lysosomaler Enzyme vom ER zum Golgi-Apparat benötigt. Fällt seine Funktion aus, kann der lysosomale Abbauweg nicht mehr korrekt bedient werden, und es kommt zur Anhäufung von Lipofuszin. Der Erbgang ist autosomal-rezessiv – Symptome sind also nur zu erwarten, wenn ein Hund die Variante von beiden Elternteilen geerbt hat.
Alpenländische Dachsbracke und die Ganzgen-Deletion (Hirz 2017)
LenaWarum gerade die Alpenländische Dachsbracke? Jonas ReuterWeil Hirz (2017) bei dieser Rasse erstmals eine homozygote Deletion des gesamten CLN8-Gens als Ursache beschrieben hat – eine eigene, rasseneigene Variante.Die Alpenländische Dachsbracke ist die Rasse, in der diese besondere Variante ursprünglich beschrieben wurde. Anders als bei anderen NCL8-Rassen, die einzelne Punktmutationen tragen (etwa der English Setter mit einer Missense-Variante oder der Saluki mit einer Frameshift-Variante), fehlt bei der betroffenen Alpenländischen Dachsbracke das gesamte CLN8-Gen: Hirz (2017) wies eine homozygote Deletion des kompletten Gens nach. Der beschriebene klinische Verlauf begann im Alter von etwa 1,5 bis 2 Jahren. Betroffene Hunde zeigten Desorientierung, gesteigerte Ängstlichkeit und Aggressivität, eine plötzlich einsetzende Erblindung mit ausgefallener Drohreaktion (Menace-Reaktion) sowie Krampfanfälle. Damit zählt diese NCL-Form zu den früh beginnenden, rasch fortschreitenden Verläufen. Bestätigend führt auch die kuratierte Datenbank OMIA (Eintrag OMIA:001506-9615, NCL Typ 8) die Alpenländische Dachsbracke mit der Ganzgen-Deletion als eigene, dokumentierte Variante. Wichtig bleibt: Dies ist der in der Forschung dokumentierte typische Verlauf, keine Vorhersage für den einzelnen Hund. Bei auffälligen Beobachtungen entscheidet nicht das äußere Bild, sondern die tierärztliche Untersuchung.
Frühe Symptome und Krankheitsbeginn
LenaWoran merke ich, dass etwas nicht stimmt? Jonas ReuterTypisch sind ab etwa 1,5 Jahren Verhaltensänderungen, Unsicherheit im Gang und ein plötzlicher Sehverlust mit fehlender Drohreaktion (Hirz 2017).Der Beginn der klinischen Zeichen liegt bei den dokumentierten NCL8-Verläufen in dieser Rasse früh im Leben – bei der Alpenländischen Dachsbracke nach Hirz (2017) um das Alter von 1,5 bis 2 Jahren. Zu den ersten Auffälligkeiten gehören häufig Verhaltensänderungen: Hunde, die zuvor ausgeglichen waren, wirken plötzlich desorientiert, ängstlich oder ungewohnt reizbar bis aggressiv. Hinzu kommen neurologische Zeichen wie eine zunehmende Unsicherheit im Gang (Ataxie) und ein sich verschlechterndes Sehvermögen bis zur plötzlichen Erblindung; charakteristisch ist dabei der Ausfall der Drohreaktion, bei der ein gesunder Hund auf eine sich nähernde Hand mit Blinzeln reagiert. Im weiteren Verlauf können Krampfanfälle auftreten. Ein ergänzender Referenzrahmen aus der veterinärgenetischen Praxis (labgenvet) nennt für NCL8 allgemein Reizbarkeit und Aggression, Hyperaktivität, Krampfanfälle, Ataxie sowie psychische Veränderungen – ein Muster, das gut zu den bei der Dachsbracke beobachteten Zeichen passt. Da diese Symptome unspezifisch sein und auch andere Ursachen haben können, ersetzt keine Beobachtung zu Hause die fachtierärztliche Abklärung: Wer solche Veränderungen bemerkt, sollte zeitnah den Tierarzt aufsuchen.
Autosomal-rezessiver Erbgang und symptomlose Träger
LenaGesunde Hündin – trägt sie dann kein Risiko? Jonas ReuterDoch: Bei rezessivem Erbgang sind heterozygote Träger klinisch unauffällig, geben die Variante aber weiter – aus Träger × Träger sind rund 25 % betroffen (Hirz 2017).Genau hier liegt die Tücke des autosomal-rezessiven Erbgangs. Ein Hund, der die CLN8-Deletion nur in einfacher Ausführung trägt (heterozygoter Träger), ist klinisch gesund und äußerlich nicht von einem freien Tier zu unterscheiden. Hirz (2017) fand entsprechend die Mutter und einen gesunden Wurfgeschwister des betroffenen Hundes als heterozygote Träger – ein Musterbeispiel dafür, dass die Variante über äußerlich völlig unauffällige Tiere weitergegeben wird. Erst wenn zwei Träger miteinander verpaart werden, kann statistisch ein Teil der Welpen zwei Kopien erben und erkranken: Bei einer Träger-×-Träger-Verpaarung sind im Mittel rund 25 % der Nachkommen betroffen, etwa 50 % selbst Träger und rund 25 % frei. Weil gesunde Träger die Variante über Generationen unbemerkt weitergeben können, ist ein DNA-Trägertest vor der Zucht der einzige verlässliche Weg, betroffene Würfe zu vermeiden. Der praktische Gewinn eines Tests: Wer Träger identifiziert, kann gezielt Träger × frei (carrier × clear) verpaaren. So werden erkrankte Welpen vermieden, ohne wertvolle Zuchttiere pauschal aus der Population zu nehmen – die genetische Vielfalt einer ohnehin zahlenmäßig begrenzten Rasse bleibt erhalten.
Was der Gentest zeigt – und was nicht
LenaHabe ich mit dem Test die Diagnose? Jonas ReuterDas sollte man trennen: Der Test nennt den Genotyp und Zuchtinformationen, die klinische Diagnose stellt der Tierarzt (labgenvet).Ein DNA-Test sagt aus, ob ein Hund die CLN8-Ganzgen-Deletion nicht trägt (frei), einfach trägt (Träger) oder in zwei Kopien besitzt (betroffener Genotyp). Ein Vorteil des genetischen Tests ist, dass er diese Unterscheidung in jedem Alter erlaubt – auch bei jungen, noch symptomfreien Hunden (labgenvet). Diese Information ist wertvoll für Zuchtentscheidungen: Aus der Kombination Träger × frei lassen sich erkrankte Welpen zuverlässig vermeiden. Der Gentest ist jedoch keine klinische Diagnose. Ob und in welchem Ausmaß sich tatsächlich Veränderungen an Nervensystem oder Netzhaut zeigen und wie weit ein etwaiger Verlauf fortgeschritten ist, beurteilt allein die Untersuchung durch den Tierarzt – insbesondere einen Fachtierarzt für Neurologie. Auch ein „betroffener“ Genotyp ist ein Anlass für das Fachgespräch, nicht für eigenmächtige Behandlungsschritte; dieser Beitrag gibt keine Therapieanweisung. Für NCL ist bislang keine Heilung bekannt – die Rolle des DNA-Tests liegt daher in der Information und der Unterstützung von Zuchtentscheidungen. Am sinnvollsten ist es, beide Ebenen zweckgerecht zu nutzen: den DNA-Trägertest vor der Zucht und die klinische Bewertung durch den Tierarzt, wenn Symptome auftreten.
Testen im DACH-Raum: Labore, Abstrich und Weg zum Ergebnis
LenaWie lasse ich hier konkret testen? Jonas ReuterÜber etablierte Labore im DACH-Raum mit Backenabstrich per Post; prüfen Sie vorab, ob die CLN8-Variante der Dachsbracke auf dem Panel steht.Im deutschsprachigen Raum lässt sich ein NCL-DNA-Test unkompliziert über etablierte Labore organisieren. Für die Probennahme genügt in der Regel ein Backenabstrich (Wangenschleimhaut-Abstrich), den Sie zu Hause entnehmen und einschicken. In Deutschland ist Laboklin/LABOGEN (Bad Kissingen) eine bekannte Referenzadresse und bietet mehrere rassespezifische NCL-Tests an. In Österreich – dem Ursprungsland der Rasse – ist Feragen ein etablierter Anbieter, und das tschechische Labor Genomia bearbeitet ebenfalls Proben aus Deutschland und dem übrigen DACH-Raum. Für die Schweiz können Proben ebenfalls an diese EU-Labore geschickt werden; hier bewegen sich die Kosten erfahrungsgemäß im Bereich von einigen Dutzend CHF pro Einzeltest, in Deutschland und Österreich meist in einer vergleichbaren Größenordnung in Euro. Entscheidend ist ein Schritt vor der Bestellung: Bestätigen Sie beim Labor, dass genau die CLN8-Variante (NCL8, Ganzgen-Deletion) für die Alpenländische Dachsbracke auf dem gewählten Panel enthalten ist, denn „NCL“ umfasst mehrere Gene und rassespezifische Varianten. Kostenseitig gilt eine grobe Orientierung: Ein Einzeltest ist meist günstiger als ein umfassendes Rassepanel, doch die genauen Preise (in EUR bzw. CHF) ändern sich – prüfen Sie die aktuellen Tarife direkt beim Labor. Wenn tatsächlich Symptome auffallen, führt der klinische Weg über den Haustierarzt, der bei Bedarf eine Überweisung an einen Fachtierarzt für Neurologie oder eine Tierklinik (etwa eine universitäre Tierklinik) ausstellt.
Rasse, Recht und Zucht im DACH-Raum
LenaGibt es rechtliche Vorgaben für mich? Jonas ReuterFür Hunde gilt das Tierschutzgesetz mit dem Qualzuchtverbot nach §11b, nicht das GenDG – das betrifft nur Menschen.Die Alpenländische Dachsbracke ist eine von der FCI anerkannte Laufhundrasse (Bracke) mit Ursprung im österreichischen und alpenländischen Raum – ein robuster Jagd- und Schweißhund, der traditionell in Gebirgsrevieren eingesetzt wird. Genau diese regionale Verwurzelung macht die Rasse für den DACH-Markt so relevant, und die von Hirz (2017) beschriebene Ganzgen-Deletion ist eine rasseneigene Variante, die von deutschen und Schweizer Forschungsgruppen dokumentiert wurde. Für die Zucht gilt: Verantwortungsvolle Züchter kombinieren gezielt Träger × frei, um erkrankte Welpen auszuschließen und zugleich die genetische Vielfalt zu wahren. Beim rechtlichen Rahmen lohnt eine korrekte Einordnung: Das Gendiagnostikgesetz (GenDG) betrifft ausschließlich Menschen und regelt keine Tiertests – für Hunde ist stattdessen das Tierschutzgesetz (TierSchG) maßgeblich, insbesondere das Qualzuchtverbot nach §11b, das die Zucht auf krankmachende Merkmale untersagt. Ergänzend verlangen die Zuchtordnungen von VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen, unter dem Dach der FCI) sowie der entsprechenden Zuchtvereine zunehmend Gesundheits- und Genscreenings. Ein weiterer Praxispunkt ist die Absicherung: Deutsche, österreichische und Schweizer Tierkrankenversicherungen schließen erbliche oder angeborene Erkrankungen häufig aus – prüfen Sie daher vor Vertragsabschluss die Bedingungen, ob und wie eine Erkrankung wie NCL abgedeckt wäre. Insgesamt gilt: Ein DNA-Test verschafft Planungssicherheit für die Zucht, ersetzt aber weder die tierärztliche Diagnostik noch eine individuelle Beratung.
Häufige Fragen
Q. Ist NCL bei der Alpenländischen Dachsbracke häufig?
Es handelt sich um eine seltene Erkrankung, aber nicht um ein zu vernachlässigendes Thema. Die Alpenländische Dachsbracke ist die Rasse, in der die CLN8-Ganzgen-Deletion erstmals als Ursache einer NCL beschrieben wurde (Hirz 2017). Weil gesunde Träger die Variante unbemerkt weitergeben, ist ein Trägertest vor der Zucht sinnvoll, um erkrankte Würfe zu vermeiden.
Q. Wo kann ich meinen Hund im DACH-Raum testen lassen und was kostet das?
Etablierte Labore wie Laboklin/LABOGEN (Deutschland), Feragen (Österreich) oder Genomia (Tschechien, bearbeitet DE-Proben) bieten NCL-DNA-Tests per Backenabstrich an; aus der Schweiz können Proben ebenfalls eingeschickt werden. Ein Einzeltest ist meist günstiger als ein umfassendes Panel; die genauen Preise (EUR bzw. CHF) variieren und sollten direkt beim Labor geprüft werden. Bestätigen Sie vor der Bestellung, dass die CLN8-Variante der Dachsbracke auf dem Panel steht.
Q. Ab welchem Alter zeigen sich Symptome, und ist NCL heilbar?
Bei der Alpenländischen Dachsbracke begannen die dokumentierten Verläufe früh, mit etwa 1,5 bis 2 Jahren, und umfassten Desorientierung, Angst, plötzliche Erblindung und Krampfanfälle (Hirz 2017). Eine Heilung ist bislang nicht bekannt; die Erkrankung schreitet fort. Umso wichtiger sind die tierärztliche Betreuung im Krankheitsfall und die Prävention über Zuchttests.
Q. Ersetzt ein DNA-Test den Tierarztbesuch?
Nein. Der DNA-Test liefert genetische und züchterische Information, aber keine klinische Diagnose. Die Beurteilung von Symptomen und Verlauf erfolgt durch den Tierarzt, insbesondere einen Fachtierarzt für Neurologie. Bei auffälligen Beobachtungen wenden Sie sich zuerst an Ihren Haustierarzt, der bei Bedarf an eine Fachpraxis oder Tierklinik überweist.
Quellen
- Hirz M et al. (2017) Neuronal ceroid lipofuscinosis (NCL) is caused by the entire deletion of CLN8 in the Alpenländische Dachsbracke dog. Molecular Genetics and Metabolism 120(3):249-254. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28024876/
- OMIA:001506-9615: Neuronal ceroid lipofuscinosis, 8 in Canis lupus familiaris (Hund). Online Mendelian Inheritance in Animals – kuratierter Eintrag mit allen dokumentierten CLN8-Rassen und -Varianten. https://www.omia.org/OMIA001506/9615/
- Lonka L et al. (2000) The neuronal ceroid lipofuscinosis CLN8 membrane protein is a resident of the endoplasmic reticulum. Human Molecular Genetics. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10861296/
- Laboratoire de génétique vétérinaire (labgenvet) – Neuronal Ceroid Lipofuscinosis 8 (NCL8): klinische Zeichen, autosomal-rezessiver Erbgang und Nutzen des DNA-Tests in jedem Alter. https://labgenvet.ca/en/disease/neuronal-ceroid-lipofuscinosis-8-ncl-8/
- Orthopedic Foundation for Animals (OFA) – Neuronal Ceroid Lipofuscinosis: rassespezifisches DNA-Test-Register und verantwortungsvolle Zucht. https://ofa.org/neuronal-ceroid-lipofuscinosis/
So lassen Sie Ihr Tier testen
Manche Tier-DNA-Tests prüfen den Trägerstatus erblicher Erkrankungen oder genetische Risikomarker, aber die Ergebnisse sind Information, keine Diagnose. Bei Symptomen oder wenn eine gesicherte Diagnose nötig ist, wenden Sie sich bitte an Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt.
Nachfolgend – nach Wohnort gruppiert –, wo sich Neuronale Zeroid-Lipofuszinose (NCL) testen lässt, samt Angabe, ob der Dienst diese Variante ausdrücklich listet (✅ = gelistet / ❓ = unbestätigt / ❌ = nicht angeboten).
Innerhalb der EU / in Deutschland
Außerhalb der EU
Hinweis: Auch wenn das Kit international gekauft/versandt werden kann, ist die Dienstleistung selbst (Probenrücksendung, Analyse, Ergebnisse) in Ihrem Land nicht garantiert. Prüfen Sie vor der Bestellung das angegebene Servicegebiet und den Rückversand jedes Anbieters.
In anderen Regionen angebotene Dienste (in Ihrer Region ggf. nicht verfügbar)
Sorgen um die Gesundheit Ihres Tieres? — Sprechen Sie mit einer Tierärztin/einem Tierarzt
Eine gesicherte Diagnose und jede Behandlung sind Sache der Tierärztin/des Tierarztes, nicht eines Testkits.
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Diese Seite bietet bildende Information, keine tierärztliche Diagnose oder Beratung. Entscheidungen zur Gesundheit Ihres Tieres treffen Sie bitte stets mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt.

